Mass Effect Andromeda - Testbericht von Elena Schulz
Eingesprochen von einem Stellvertreter aufgrund von Elenas Erkältung
Einleitung
- Sprecher: Vertreter wegen Elenas Erkältung
- Spiel: Mass Effect Andromeda
- Setting: Andromeda-Galaxie, Planet Hawal als Beispiel
- Zeitraum: 600 Jahre nach Commander Shepard
Spielstart
- Charaktere: Wahl zwischen Sarah oder Scott Rider
- Aufwachen: Aus Kryo-Schlaf auf Kolonisierungsschiff Hyperion
- Ziel: Neue Heimat finden für die Menschheit und andere Spezies
- Herausforderung: Zielplaneten sind nicht das erhoffte Paradies
- Hauptquartier: Raumstation Nexus, ähnlich wie Citadel
Spielmechanik
- Neues Schiff: Tempest, ähnlich der Normandy
- Navigation: Über Sternenkarten im Helios-Cluster
- Erforschung: Sieben gigantische Planeten
- Gefahren: Neuer Feind Kett, wir sind die Aliens
- Missionen: Objekte scannen, Orte auf Nebenquests untersuchen, sammeln und erforschen
- Fahrzeug: Nomad, ähnelt dem Marco aus Mass Effect 1
Missionstypen
- Zahlreiche Missionen auf jedem Planeten
- Sammelquests und epische Hauptmissionen greifen ineinander
- Unerwartete Wendungen und Bosskämpfe
- Loyalty-Quests: Besser inszeniert und tiefer integriert
Crew und Beziehungen
- Charakterentwicklung: Crewmitglieder werden persönlicher
- Interaktionen: Aufgaben und Zeit mit der Crew lohnen sich
- Beziehungen: Konflikte und Freundschaften entwickeln
- Dialogsystem: Vier Abstufungen - emotional, logisch, zwanglos, professionell
- Auswirkungen: Gespräche beeinflussen das Verhältnis zu Crewmitgliedern
Flexibles Klassensystem
- Freiheit: Fähigkeitspunkte frei verteilen und Profile speichern
- Crafting: Rüstungen und Waffen herstellen mit gesammelten Materialien
- Inventar: Ordnerstruktur für besseren Überblick
Kampfmechanik
- Verbesserte Steuerung: Automatisches Deckungssystem, dynamische Kämpfe
- Jetpack: Vielfalt an Strategien möglich
- Begleiter: Positionen zuweisen, keine direkten Fähigkeiten-Befehle
- KI: Nicht sehr schlau, wenige Gegnertypen
- Gegner: Vor allem Kett und Remnant-Technologie
Grafik und Design
- Umgebungen: Atemberaubend schöne Texturen
- Figuren: Veraltete Charaktermodelle, hölzerne Gesichtsanimationen
Fazit
- Identifikation: Rolle als Forscher und Weltenentdecker entscheidend
- Spieltempo: Langsame Anfangsphase, entwickelt starken Sog im Verlauf
- Spielzeit: Rund 40 bis 80 Stunden
- Ende: Dramatisches Finale mit Auswirkungen unserer Entscheidungen
- Empfehlung: Ein neues Abenteuer, das eine Chance verdient hat